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Brandschutztechnik - Trends, Entwicklungen, Machbarkeiten
| Vom 21.03.2012 |
| Brandmeldeanlagen müssen dem Stand der Technik entsprechen und so beschaffen, bemessen, ausgeführt und in Stand gehalten sein, dass sie wirksam und jederzeit betriebsbereit sind: Die Anforderungen an Brandmeldeanlagen sind in der schweizerischen Brandschutzrichtlinie unmissverständlich definiert. Die entspre-chende Brandschutztechnik befindet sich jedoch in einem ständigen Wandel und muss sich stets neuen Ansprüchen aus vielerlei Bereichen anpassen. Die gesetzlichen Forderungen an die Systeme werden laufend angeglichen, die Kunden- und Anwenderwünsche werden immer anspruchsvoller und die technischen Möglichkeiten erleben durch die fortwährende Entwicklung gewaltige Sprünge. Für den Brandschutztechnik-Anwender wird damit die Suche nach dem geeigneten System immer komplexer. |
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Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb
| Vom 24.04.2012 |
Gesetzliche Vorgaben verlangen vom Arbeitgeber, die Gefahren für die Gesundheit seiner Arbeitnehmer zu minimieren respektive ganz auszuschalten. Zahlreiche verbindliche Vorschriften gibt es für die Einhaltung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz. Daneben ist jedoch genügend Raum für freiwillige Aktivitäten und Engagements zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden vorhanden. Und dieser kleine Unterschied führt oftmals zu einer grossen Produktivitätssteigerung beziehungsweise zu Marktvorteilen. Doch was ist in der Schweiz punkto Arbeitssicherheit state-of-the-art? Wie können Unternehmen gesundheitsfördernde Massnahmen überhaupt umsetzen? Welche neuen Herausforderungen kommen auf die Unternehmen zu und stellen sich insbesondere den HR- und Sicherheitsverantwortlichen? |
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Notfallvorsorge und Ereignisbewältigung im Unternehmen
| Vom 12.06.2012 |
| In Ihrem Betrieb ereignet sich ein Störfall oder ein Personenunfall. Sind Sie darauf vorbereitet? Haben Sie die notwendigen baulichen, technischen und organisatorischen Massnahmen getroffen, um den Schaden auf ein minimales Mass zu begrenzen? Wie gut greifen die präventiven Massnahmen, die sicherstellen sollen, dass ein solches Ereignis gar nicht erst passieren kann? Ist das Bewusstsein Ihrer Mitarbeitenden geschärft? Haben Sie ein Kommunikationskonzept erarbeitet, um den Behörden und der Presse Rede und Antwort zu stehen? Haben Sie vorgesorgt für die Betreuung der Betroffenen und ihrer Angehörigen? Und nicht zuletzt: Haben Sie die Verantwortungen geregelt, das Personal instruiert und regelmässige Überwachungen der Sicherheitseinrichtungen und Updates der Notfallhandbücher sichergestellt? Denn das beste Notfallkonzept nützt nichts, wenn die Hardware nicht gewartet wird und die Mitarbeitenden im entscheidenden Moment nicht wissen, wo am schnellsten Hilfe zu holen ist. |
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Sicherheit im Unternehmen - Erfolgs- oder Störfaktor
| Vom 27.06.2012 |
| Sicherheit kostet, Sicherheit ist hinderlich im Tagesgeschäft und Sicherheit fehlt meist im Falle eines Ereignisses. Wenn Sicherheit fehlt, ist es in der Regel bereits zu spät, dann ist schon etwas Unerwünschtes eingetreten und es herrscht schnell einmal Unruhe und Unzufriedenheit im Betrieb. Fehlende Sicherheit kostet, und zwar meist mehr als eine kontinuierlich gepflegte, auf einer gelebten Sicherheitskultur aufgebaute Sicherheit mit angemessenen und abgestimmten Massnahmen. |
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